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Vitamin C 750 mg mit Bioflavonoids 150 mg.
Optimales Verhältnis von Vitamin C zu Bioflavonoiden. Daher kann die optimale Nutzung von Vitamin C gewährleistet werden. Besonders zu empfehlen bei Patienten mit Schäden der Kapillaren (Krampfadern, Durchblutungsstörungen, Ödeme).
Vitamin C (Ascorbinsäure):
Beschreibung
Wasserlöslich.
Die meisten Tiere stellen ihr Vitamin C selbst her, aber Menschen, Affen und Meerschweinchen müssen auf Quellen in der Ernährung zugreifen.
Spielt eine grundlegende Rolle bei der Bildung von Kollagen, das wichtig ist für das Wachstum und die Reparatur von Körperzellen, Zahnfleisch, Blutgefäße, Knochen und Zähnen.
Hilft bei der Aufnahme von Eisen durch den Körper.
Wird in Milligramm (mg) gemessen.
Wird unter Stressbedingungen schneller verbraucht.
Der Tagesbedarf bei Erwachsenen liegt bei etwa 75 mg (höhere Dosierungen während der Schwangerschaft und der Stillzeit 80 bis 120 mg).
Raucher und ältere Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin C (jede Zigarette zerstört 25 bis 100 mg).
Was es leisten kann:
Heilt Wunden, Verbrennungen und Zahnfleischbluten.
Steigert die Wirkung von Medikamenten, die zur Behandlung von Erkrankungen der Harnwege verabreicht werden.
Beschleunigt die Heilung nach Operationen.
Hilft, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken.
Hilft bei der Vorbeugung gegen viele Virus- oder Bakterieninfektionen und steigert ganz allgemein das Abwehrsystem.
Gibt Schutz gegen Krebserregende Stoffe.
Hilft, der Bildung von Nitrosaminen (krebserregenden Stoffen) entgegenzuwirken.
Wirkt als natürliches Abführmittel.
Führt zu weniger Blutgerinnseln in den Adern.
Hilft als Behandlung und Vorbeugung bei ganz normalen Erkältungen.
Verlängert das Leben, indem es ermöglicht, dass die Kollagenzellen zusammenhalten.
Schwächt die Wirkung von vielen Substanzen, die zu Allergien führen, ab.
Mangelerkrankungen:
Skorbut.
Beste natürliche Quellen:
Zitrusfrüchte, Beeren, grünes Blattgemüse, Tomaten, Blumenkohl, Kartoffeln, Paprikaschoten.
Zusätzliche Präparate:
Vitamin C wird am häufigsten als zusätzliches Präparat genommen. Es gibt es als normale Tabletten, Langzeitkapseln, Tropfen, Pulver, Kautabletten, also in fast jeder Form, in der man Vitamine zu sich nehmen kann.
Das >reine< Vitamin C wird aus Maisdextrose gewonnen (obwohl dabei kein Mais und keine Dextrose übrigbleibt).
Der Unterschied zwischen >natürlichen< und >organischem< Vitamin C und gewöhnlicher Ascorbinsäure liegt hauptsächlich in der Fähigkeit des einzelnen Menschen, es zu verdauen.
Das beste Vitamin-C-Präparat ist das, das den vollständigen C-Komplex aus Bioflavonoiden, Hesperidin und Rutin enthält.
Tabletten und Kapseln haben normalerweise eine Dosierung bis zu 1000 mg, Pulver manchmal 5000 mg pro Teelöffel.
Die üblichen Tagesdosierungen liegen zwischen 500 mg und 4 Gramm.
Das Vitamin C der Hagebutte enthält Bioflavonoide und andere Enzyme, die bei der Absorption von Vitamin C helfen.
Sie sind die reichhaltigste natürliche Quelle für Vitamin C.
Giftigkeit:
Übermäßige Einnahme kann zu Oxalsäure oder Harnsäure führen und dadurch zur Steinbildung (wenngleich das tägliche Einnehmen von Magnesium, Vitamin B6 und reichlich Wasser das ausgleichen kann). Gelegentlich können sehr hohe Dosierungen (mehr als vier Gramm täglich) unangenehme Nebenwirkungen haben, beispielsweise Durchfall, übermäßigen Harndrang und Hautausschlag. In dem Fall verringern Sie die Menge.
Feinde:
Wasser, Kochen, Hitze, Licht, Sauerstoff, Rauchen.
Persönlicher Ratschlag:
Große Mengen von Vitamin C verändern die Ergebnisse bei Laboruntersuchungen. Wenn Sie also einen Blutrest oder eine Urinprobe machen, dann informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie Vitamin C nehmen, damit es bei der Diagnose nicht zu Fehlern kommt (Vitamin C kann verbergen, dass Blut im Stuhl vorhanden ist).
Diabetiker sollten daran denken, dass die Überprüfung des Urins auf Zucker ungenaue Ergebnisse bringen kann, wenn Sie viel Vitamin C nehmen. Aber es gibt auch Teststreifen, die nicht auf Vitamin C reagieren. Frage Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie täglich mehr als 750 mg nehmen, rate ich zu einem zusätzlichen Magnesium-Präparat. Das wirkt vorbeugend gegen die Bildung von Nierensteinen.
Kohlenmonoxid zerstört Vitamin C, also sollten Stadtbewohner die Einnahme erhöhen.
Sie brauchen zusätzlich Vitamin C, wenn Sie die Pille nehmen.
Um die Wirkung von Vitamin C zu steigern, denken Sie daran, dass es am besten in der Verbindung mit Bioflavonoiden, Calcium und Magnesium wirkt.
Ich empfehle eine Erhöhung der Dosierung von Vitamin C, wenn Sie Aspirin nehmen, dass die Ausscheidung von Vitamin verdreifacht.
Wenn Sie Ginsengpräparate nehmen, ist es besser, dass drei Stunden vor oder nach der Aufnahme von Nahrungsmitteln mit hohem Vitamin-C-Gehalt oder von Vitamin C selbst zu tun.
Vitamin P (C-Komplex, Zitrus-Bioflavonoide, Hesperidin, Rutin):
Beschreibung
Wasserlöslich und zusammengesetzt aus Citrin, Rutin , Hesperidin und Flavonoiden.
Im Allgemeinen in Milligramm (mg) gemessen.
Notwendig für die richtige Wirkung und Aufnahme von Vitamin C.
Flavonoide sind Substanzen, die das Gelb und Orange bei Zitrusfrüchten verursachen.
Auch Permeabilitäts-Faktor für Kapillargefäße genannt. (P steht für Permeabilität – Durchlässigkeit). Die Hauptaufgabe der Bioflavonoide ist es, die Kapillargefäße zu kräftigen.
Hilft dem Vitamin C dabei, die Bindegewebe gesund zu halten.
Der tägliche Bedarf ist nicht festgelegt, aber die meisten Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass man pro 500 mg Vitamin C mindestens 100 mg Bioflavonoide zu sich nehmen sollte. Wirkt zusammen mit Vitamin C.
Was es leisten kann:
Verhindert die Zerstörung von Vitamin C durch Oxidation.
Kräftigt die Wände der Kapillargefäße und beugt so blauen Flecken vor.
Hilft beim Aufbai der Widerstandskraft gegen Infektionen.
Hilft bei der Vorbeugung und Heilung von Zahnfleischbluten.
Steigert die Wirksamkeit von Vitamin C.
Hilft bei der Behandlung von Ödemen und Schwindel, der durch Erkrankungen des Innenohrs verursacht wird.
Mangelerkrankungen:
Schwächer der Kapillargefäße.
Beste natürliche Quellen:
Die weiße Haut und die Trennhaut bei Zitrusfrüchten – Zitronen, Orangen und Pampelmusen. Auch in Aprikosen, Buchweizen, Brombeeren, Kirschen und Hagebutten vorhanden.
Zusätzliche Präparate:
Mit dem Vitamin-C-Komplex oder allein erhältlich. Meistens 500 mg Bioflavonoide auf 50 mg Rutin und Hesperidin. Wenn das Verhältnis von Rutin und Hesperidin nicht gleich ist, sollte doppelt soviel Rutin vorhanden sein.
Alle Vitamin-C-Präparate wirken besser, wenn Bioflavonoide vorhanden sind.
Die übliche Dosierung von Rutin und Hesperidin liegt bei 100 mg dreimal täglich.
Giftigkeit:
Nicht bekannt.
Feinde:
Wasser, Kochen, Hitze, Licht, Sauerstoff, Rauchen.
Persönlicher Ratschlag:
Bei Frauen in den Wechseljahren können die Anfälle von aufsteigender Hitze gemildert werden, wenn Sie Bioflavonoide zusammen mit Vitamin C nehmen.
Wenn Ihr Zahnfleisch häufig beim Zähneputzen blutet, überprüfen Sie, ob Sie genügend Rutin und Hesperidin bekommen.
Jeder, der zu blauen Flecken neigt, hat Vorteile von einem Vitamin-C-Präparat mit Bioflavonoiden, Rutin und Hesperidin.
Hersteller: G & G
Keine der gemachten Aussagen dienen zu Heilvorschlägen. Zur Beratung fragen Sie Ihren Arzt.